Aufräumen - Cleaning out
Die Queen im Auf- und Umräumen ist in meinen Augen Samate. Ich kann nicht mehr zählen, wie oft sie ihr Haus umgeräumt hat - unzählige Male also. Einig sind wir beide uns in dem Punkt, dass solche Aktivitäten im Außen, ein Pendant im INNEN haben.
Seit 6 Jahren und 6 Monaten arbeite in an meinen Traumata. Ein Trauma aufzulösen geht, nach meiner Erfahrung nur so: Trauma ansehen, die Auslöser erinnern, neu bewerten und in seine Biographie einsortieren. Natürlich finden dieses Prozesse im Inneren statt. Im Äußeren hatten sie bei mir auch eine Entsprechung - totales Chaos und die zeitweilige Unfähigkeit Ordnung zu schaffen.
Seit ein paar Tagen räume ich nun meine Sraps auf. Das heißt, ich sehe mir meine Stoffreste an, sortiere sie und entscheide was ich damit mache. Verarbeite ich sie weiter und in was, oder schmeiße ich sie entgültig weg?
Des Nachts träume ich ziemlich intensiv. Wenn ich wach werde, spüre ich bedrohliche Gefühle. Ich weiß aber, dass die mit der Gegenwart nix zu tun haben, sondern Teil des Verarbeitungsprozesses sind, die in meinen Träumen stattfinden.
Ich habe beschlossen, die Patches, die ich finde, und die Scraps, und das, was aus ihnen entsteht, in einem Quilttop zusammenzuführen. Ich bin sehr gespannt, was entstehen wird.
Auf jeden Fall habe ich den Eindruck, dass dies nun die konkreteste äußere Entsprechung dessen ist, was in meinem Inneren stattfindet. Niemals zuvor habe ich dies so klar gefühlt und das ist ein gutes Gefühl, auf das ich mich gerne einlasse.
Heute nun habe ich aus den klitzekleinen Scraps diese Postkarte kreiert.
The queen on cleaning out and rearranging is in my eyes Samate. I cannot count any more, how often she has rearranged her house - countless times. We both are united in the point that such activities Outside, have a counterpart INSIDE.
For 6 years and 6 months I works on my traumas. The Way a Trauma to dissolve, for me works only in such a way: look at the trauma, revalue it and sort it into your biography. Of course these processes take place inside.
Now for a few days I clear up my Sraps. I look at my fabric leftovers, sort them and decide what I like to do. Do I process them and, in what, or do I throw them away?
At night I dream quite intensely. If I wake up, I feel menacing feelings. However, I know that with the present nothing deal, but part of the processing processare are, which take place in my dreams.
I have decided to bring together the patches which I find, and the Scraps, and that, what originates from them, in a Quilttop. I am curious very much what will originate. Anyway I have the impression that this is now the most concrete external correspondence to what takes place inside. I never feel like this. And it is a good feeling.
Today now I have created from the teeny-weeny Scraps this postcard.
" Be good to yourself, forgive you for your mistakes, give you flowers. You have earned it. "
Seit 6 Jahren und 6 Monaten arbeite in an meinen Traumata. Ein Trauma aufzulösen geht, nach meiner Erfahrung nur so: Trauma ansehen, die Auslöser erinnern, neu bewerten und in seine Biographie einsortieren. Natürlich finden dieses Prozesse im Inneren statt. Im Äußeren hatten sie bei mir auch eine Entsprechung - totales Chaos und die zeitweilige Unfähigkeit Ordnung zu schaffen.
Seit ein paar Tagen räume ich nun meine Sraps auf. Das heißt, ich sehe mir meine Stoffreste an, sortiere sie und entscheide was ich damit mache. Verarbeite ich sie weiter und in was, oder schmeiße ich sie entgültig weg?
Des Nachts träume ich ziemlich intensiv. Wenn ich wach werde, spüre ich bedrohliche Gefühle. Ich weiß aber, dass die mit der Gegenwart nix zu tun haben, sondern Teil des Verarbeitungsprozesses sind, die in meinen Träumen stattfinden.
Ich habe beschlossen, die Patches, die ich finde, und die Scraps, und das, was aus ihnen entsteht, in einem Quilttop zusammenzuführen. Ich bin sehr gespannt, was entstehen wird.
Auf jeden Fall habe ich den Eindruck, dass dies nun die konkreteste äußere Entsprechung dessen ist, was in meinem Inneren stattfindet. Niemals zuvor habe ich dies so klar gefühlt und das ist ein gutes Gefühl, auf das ich mich gerne einlasse.
Heute nun habe ich aus den klitzekleinen Scraps diese Postkarte kreiert.
The queen on cleaning out and rearranging is in my eyes Samate. I cannot count any more, how often she has rearranged her house - countless times. We both are united in the point that such activities Outside, have a counterpart INSIDE.For 6 years and 6 months I works on my traumas. The Way a Trauma to dissolve, for me works only in such a way: look at the trauma, revalue it and sort it into your biography. Of course these processes take place inside.
Now for a few days I clear up my Sraps. I look at my fabric leftovers, sort them and decide what I like to do. Do I process them and, in what, or do I throw them away?
At night I dream quite intensely. If I wake up, I feel menacing feelings. However, I know that with the present nothing deal, but part of the processing processare are, which take place in my dreams.
I have decided to bring together the patches which I find, and the Scraps, and that, what originates from them, in a Quilttop. I am curious very much what will originate. Anyway I have the impression that this is now the most concrete external correspondence to what takes place inside. I never feel like this. And it is a good feeling.
Today now I have created from the teeny-weeny Scraps this postcard.
" Be good to yourself, forgive you for your mistakes, give you flowers. You have earned it. "


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