Sonntag, 25. Oktober 2009

"Wenn die Tage kürzer und die Nächte länger werden, die Temperaturen sinken, dann sehnt man sich nach Ruhe und Geborgenheit. Die Natur vermittelt uns, dass es Zeit zum rasten ist. ... Unser Körper ist in der kalten Jahreszeit nicht auf Hektik und Betriebsamkeit eingestellt, sondern sehnt sich nach Ruhe.... In der dunklen Jahreszeit können wir unseren Körper sehr unterstützen. Eine Duftlampe, eine Tasse Tee und würziger Lebkuchen, ein wärmendes Bad, ein Wickel oder eine Massage mit angenehmen, erwärmenden und das Immunsystem anregenden, unterstützenden ätherischen Ölen wirken Wunder......"

Das habe ich gerade in dem Script von Gaby gelesen. Da steht noch mehr interessantes drin und sie verkauft es zu Gunsten von Jeannies Heilbehandlungskosten - schreib ihr, wenn Du es haben möchtest.

1 Kommentar:

Gaby hat gesagt…

"In schwedischen Forschungen wurde festgestellt, dass die Sinneszellen der Haut wie ein Startprogramm für die Hormonproduktion des Körpers wirken. So kann Zärtlichkeit z.B. Depressionen vorbeugen.... Berührung wirkt wie ein Antidepressiva...
Die beste Freundin....oder ein geliebtes Haustier sind zwar kein Partnerersatz, aber kuscheln, sich knuddeln und streicheln kann man mit ....und eben auch mit unseren geliebten Haustieren."

Diese Stelle ist viiiel passender ;)))

Liebe Grüße
Gaby