Montag, 29. September 2008

Menschen können wie Engel sein...

... ja das stimmt. Was ich meine ist: Begegnungen mit Menschen können manchmal auf etwas hinweisen, was viel tiefer geht, als die oberflächliche Begegnung und, etwas, was meist nicht gleich zu erkennen ist. Rede ich wirr? Kann sein. Kommt vor. Doch, das würde nun zu weitführen, es zu erklären.

Ich hatte gerade ein wunderbares Gespräch mit meiner Freundin Angelika, die in der Schweiz lebt, wir kamen so beiläufig auf etwas, das nennt sich "morphogenetisches Feld", eine Theorie von Rupert Sheldrake. Sie erklärt im weitesten Sinne warum Wünsche ans Universum ab und an funktionieren - ja wirklich, das behaupte ich jetzt einfach mal.

Das morphogenetische Feld (oder manchmal auch morphisches Feld) kann man sich als eine Art Energiefeld vorstellen, das alles Umgibt und das alle Materie und alles Bewusstsein miteinander verbindet. Der Begriff wurde auch schon von C. G. Jung beschrieb, er nannte es "kollektives Unbewusstes". Auch aus dem frühen Hinduismus und Jainismus sind Lehren von einem allumfassenden Bewusstsein bekannt, mit dem jedes Einzelbewusstsein verknüpft ist.

Also fast so wie bei den BORG - oder?

Ausprobieren soll man es auch können und zwar wie folgt:

Wenn Sie selbst einmal ausprobieren möchten ob Sie auf das morphogenetische Feld Zugriff nehmen können, dann wählen Sie doch einmal einen Menschen aus, von dem Sie schon länger nichts gehört haben. Kein zu weit entfernter Mensch, sodass es nicht allzu unwahrscheinlich ist, dass er sich von sich aus einmal melden könnte (also zu anfang nicht gleich den im Streit ausgewanderten Cousin in Australien sondern vielleicht eine gute Freundin, die sich ein paar Wochen nicht mehr gemeldet hat) und denken Sie einmal konzentriert an diesen Menschen. Stellen Sie sich ihn vor ihrem inneren Auge bildlich vor und sagen Sie ihm in Gedanken "Melde Dich bei mir!". Seien Sie nicht zu hektisch damit. Wiederholen Sie die Übung in regelmäßigen Abständen (vielleicht 3 Mal am Tag) und warten Sie ab, was geschieht. ... Teilweise hat es weniger als eine Stunde nach dem "Senden" gedauert bis die jeweilige Person sich meldete. Es hat sich auch gezeigt, dass Menschen, die solche Übungen öfter durchführen mit der Zeit immer bessere Erfolge verzeichnen können und dass diese Art der Kommunikation mit dem morphogenetischen Feld sich immer mehr in ihr normales Denken und ihren Alltag integriert - das heißt, sie müssen nicht mehr gezielt senden sondern ihr Unterbewusstsein tut das von allein und das morphogenetische Feld reagiert zum Teil schon auf kleinste Reize wie beispielsweise ein Thema, mit dem sie sich gedanklich beschäftigen und sendet entsprechende Menschen und Gegebenheiten dazu.


Das hat nur insofern mit dem ersten zu tun, dass ich denke, Menschen, denen wir begegnen und die auf irgendeine Art und Weise einen Eindruck bei uns hinterlassen, schwingen auf der selben energetischmorphologischen Welle wie wir es tun. Macht das Sinn?

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

macht sinn!

WorkingMum hat gesagt…

Liebe Beate!

Das macht auf jeden Fall Sinn. Ich habe eine Freundin (war mal Seminarleiterin in einem Seminar das ich besucht habe)die zwar in Wien wohnt, wir es aber auf Grund unserer verschiedenen Lebensrhythmen erst 1x geschafft haben uns gegenseitig zu besuchen. Mit ihr funktioniert das wirklich toll - ich setze mich hin, schreibe einen langen Brief an sie, werfe ihn in den Briefkasten und ein paar Stunden später ruft sie an, weil sie das Gefühl hatte wir sollten uns wieder mal hören. Ich glaube fest an dieses "Feld" und ich glaube auch daran dass man vorsichtig sein soll mit seinen Gedanken, weil sie Worte und Taten werden und man dann entsprechende Erfahrungen anzieht ("wie und was" man denkt). Weiß nicht ob ich das verständlich rüber gebracht habe. Ich sage meinen Kindern ständig sie sollen Sätze wie - ich werde nie.... etc. aus ihren Gedanken streichen, weil das dann evtl. wahr wird.......

Liebe Grüße
Monika