Montag, 27. September 2010

Eine gute und eine schlechte Nachricht!

Ich war heute in der Unfallchirurgie.
Freundliche Stimmung, schöne Farben, netter Arzt.
Mein Fuss wurde geröntgt nachdem mir der Arzt erklärt hatte, dass es hätte auch noch schlimmer kommen können, denn, wenn mein Fuß operiert worden wäre, dann sehe das ganz anders aus. Er sprach von Hühnerknochen großen Teilen und Metallplatten und Schrauben.....
Das Röntgenbild zeigte dann, dass sich der gebrochene Knochen nicht verschoben hatte, was die gute Nachricht ist, doch, er ist eben auch noch nicht wieder zusammengewachsen, was die schlechte Nachricht ist. Da der Arzt aber eh' von 6 bis 8 Wochen Heilungprozess ausging - war das jetzt kein Drama, für ihn, für mich jedoch, weil ich angenommen hatte, der Knochen ist schon wieder zusammengewachsen und alles wäre gut.
Dann konnte in der Praxis kein neuer Geshaschuh für meinen Fuss angefertigt werden, weil dafür eine spezielle Ausbildung erforderlich ist, die die dort angestellte Dame nicht hatte.
In 2 Wochen muss ich erneut zur Kontrolle hin und insgesamt muss ich noch mit mindestens weiteren 4 Wochen rechnen, in denen ich meinen Fuß hauptsächlich schonen muss.
Wie ich das finde?
Ausgesprochen Blöd, was sonst.

Wenn meine ökonomische Situation es zulassen würde, wäre es ja weiter nicht tragisch, dass meine Hunde gut versorgt im Hundehort sind und ich mich schone, lese oder fernsehe, was handarbeite, oder was anderes nettes mache bei dem ich meinen Fuss hochlegen kann.....

1 Kommentar:

Eliane Zimmermann hat gesagt…

oh-mi-o-mei, kennst du beinwell-produkte? auch comfrey genannt, das gibt es homöopathisch, wird seit alters her zum besseren zusammenwachsen von knochen genommen, innerlich und äußerlich. ich habe damit einem über 90-jährigen verblüfft, das reine einschmieren hat ihm sooo gut getan nach seinem knöchelbruch und er konnte recht schnell wieder "springen". kopf hoch!