Dienstag, 12. Januar 2010

Der Januar ist wohl ein schwieriger Monate für alle Freiberufler und Selbständigen, irgendwie scheint das Jahr noch nicht so richtig auf Touren zu kommen, oder?
Ich war heute Vormittag wieder bei meiner Shiatzufrau und ich spüre, wie es besser und besser wird. Ich habe Nacken, wie Horst Schlemmer sagen würde. Also, das heißt, ich bin von der Taille an aufwärts total verspannt und im Lendenwirbelbereich eh', doch Angelika bringt das langsam in Ordnung, ist mein Eindruck.
Das hat einerseits sicher damit zu tun - ich meine die Verspanntheit und die Schmerzen - dass ich Jeannie in den letzten 3 Monaten immer wo rauf- und wieder runtergehoben habe und andererseits mit meiner beruflichen Situation. Ich bin halt sehr sehr angespannt. Was nun direkt auch nichts ändert, nur anstrengend bis schmerzlich ist. Zum Sport, der sicher helfen würde, habe ich im Moment, aufgrund des Wetters, wenig Lust und wenig Energie, scheint mir. Dabei ist es so, dass Jenanie sich wunderbar erholt hat, womit so ja nicht zu rechnen war und wir drei uns sehr über den Pulverschnee freuen und so jeden Tag auch unseren Spaß haben, denn ich gehe jeden Tag mit meinen Mädels raus, was mir ausgesprochen gut tut, jedoch ein kontinuierliches Arbeiten unmöglich macht. Vielleicht solle ich "noch" sagen, denn auch daran könnte ich mich ja gewöhnen, oder?
Wenn da nur nicht diese unendliche Schlappheit oder Faulheit(?) wäre, denn ich könnte den ganzen Tag schlafen, ist mein Eindruck, erst gegen 22:00h werde ich langsam wach - ist so was nomal? Ach ja schlafen, das kann ich sehr gut, dank meines neuen WunderSchlafMittels mit Namen Jeannie.
Alle, die es pervers, unhygienisch oder sonst wie abartig finden seine Haustiere im eigenen Bett schlafen zu lassen sollten nun nicht weiterlesen - bitte.
Alle anderen aufgepasst! Seit der Silvesternacht ist nach 3 Monaten mein Bett ja kein verbotenes Land mehr für Jeannie. Sie scheint topfit zu sein und darf darum wieder bei mir und Negrita schlafen und, als wenn sie 3 Monate entgangener Möglichkeiten nachholen möchte, ist sie ein absoluter Kampfschmuser im Gegensatz zu Negrita. Jeannie besteht also darauf, dass sie in meinem Arm unter meiner Decke liegt. Und seit ein paar Nächten merke ich, das ich innerhalb von Millisekunden eingeschlafen bin, wenn Jeannie endlich die richtige Schlafposition gefunden hat und erst am Morgen wieder wach werde. Wundersameweise liegt Jenanie dann am Fußende meines Bettes, ohne das ich von diese Stellungswechsel etwas mitbekommen hätte, so unendlich tief ist mein Schlaf. Dieser Tiefschlaf entspannt mich wohl und daher diese "Faulheit" tagsüber, was nur bedeutet, dass ich zuvor unendlich angespannt gewesen sein muss.
Es fällt mir schwer einfach zu sagen "Ich brauche das jetzt!", obwohl das offensichtlich ist. Ich werde daran arbeiten!!!

Übrigens: 1962, also heute vor 48 Jahren, hatte dieser Film in der BRD Premiere


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