Samstag, 11. April 2009

6:30h

..war es als Negrita meinte, sie müsse jetzt unbedingt Gras fressen.
OK, ich war nicht begeistert, doch unten hatte ich dann eine Idee für Broschen und anstatt mich wieder hinzulegen, habe ich damit angefangen.

Zwischendurch gab es dann eine Kuschel- und Kraulrunde mit meinen beiden Hundinen im Bett, doch als Jeannie mit meinem Schuh im Fang abhaute, musste ich wortlos hinterher.

Danach hatte ich dann die Idee zu einem Armband.

Doch dann musste ich mit meinen beiden Süßen an den Rhein. Die waren bis dahin wirklich toll geduldig gewesen.

Am Rhein war es heute nicht so voll wie gestern. Gestern waren dort mehr Menschen, als am Rosenmontag in der Altstadt - ich schwöre. Nur gut, das unsere 2 Stunden um waren, als der Ansturm losging. Da Jeannie keine Sekunde inne hält, ist es nach 2 Stunden eh höchste Zeit den Heimweg anzutreten, denn ansonsten kann es passieren, dass ich Jeannie tragen muss, weil sie sich total vorausgabt hat und keinen Schritt mehr gehen kann. Heute nun war es eher ruhig, es gab noch jede Menge Parkplätze.

So eine Aufenthalt am Rhein spielte sich früher, in der Zeit vor Jeannie so ab, dass Negrita und ich eine große Runde drehten und dabei schwamm Negrita die ein oder andere Runde im Rhein und apportierte ihren Ball. Dann setzen wir uns irgendwo hin und genossen das Plätschern der Wellen. Ich konnte lesen und Negrita buddelte im Sand. Heute suche ich mir gleich einen schönen Platz an dem ich mich niederlassen kann, jedoch nicht zum lesen, das wird wohl frühestens in 1 Jahr wieder möglich sein. Heute muss ich Jeannie im Auge behalten und Bälle schmeißen, meistens 2, einen für Negrita und einen für Jeannie, ja, die liebt es inzwischen auch zu apportieren.

Jeannie ist in der letzten Zeit ziemlich gewachsen und sie traut sich auch schon recht weit ins Wasser, so bis zum Hals - kein Problem. Heute nun war der Ball etwas weiter weg als sie stehen konnte und plötzlich war sie unter Wasser, so was ist auch einer der Gründe warum lesen nicht möglich ist. Ich hatte schon meine Schuhe aus und wollte in den Rhein springen da tauchte Jeannie wieder auf und fing an zu schwimmen. Könnt ihr euch vorstellen was ich für einen Freudentanz aufgeführt habe? Mein Beagle schwimmt. Einige Minuten später tobe Jenanie mit einem anderen Hund und diversen Stöcken durch das Wasser und siehe da, sie schwamm wieder, weil sie anders nicht an den begehrten Stock gekommen wäre.

Es gibt davon keine Beweisfotos, da es meine Kamera nicht überleben würde, wenn ich sie mit in diese Situation nehmen würde, denn meine Hundinen sind nass und Sandpaniert und bespringen mich so das ich überall Sand habe, selbst zwischen den Zähne knirschte es heute recht lange auch nach dem wir schon wieder zu Hause waren.

Es ist ein wunderschönes Frühlingswetter. Am Rhein geht manchmal ein richtiger Wind und es blüht alles, denn heute Morgen hat es geregnet und danach hat die Sonne mit aller Kraft geschienen - also, was soll die Natur da anders machen als blühen?

Ich habe mich heute mal wieder mit DVDs eingedeckt, weil ich Lust auf eine Movienacht habe-
Was ich mir ansehen werde? Mal sehen, da wäre:

  • Tintenherz
    ist ein auf dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funke basierender Spielfilm mit Fantasy-Elementen. Er wurde von Iain Softley für New Line Cinema gedreht und lief am 11. Dezember 2008 in den deutschen Kinos an. In den Hauptrollen sind Brendan Fraser und Eliza Bennett als Vater Mo und Tochter Meggie zu sehen.

  • Burn after reading
    Der Film wurde u.a. in New York City und in Washington D. C. gedreht. Die Dreharbeiten begannen am 27. August 2007 und wurden am 30. Oktober 2007 beendet. Geschätzte Produktionskosten 50 Millionen US-Dollar. Die Premiere fand am 27. August 2008 bei den 65. Internationalen Filmfestspiele von Venedig statt. Bis Ende 2008 spielte der Film weltweit ca. 155 Millionen US-Dollar ein, darunter ca. 60 Millionen US-Dollar in den Kinos der USA.

  • Der Mann, der niemals lebte
    Body of Lies ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2008. Regie führte Ridley Scott, das Drehbuch schrieb William Monahan nach dem gleichnamigen Roman von David Ignatius.

Ich bin sehr gespannt und werde ausführlich berichten wie sie waren...

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