Samstag, 14. Februar 2009

Anleitung zum Ahninnen Topf

...nun auch in English

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Noch ein paar Worte zur Verwendung des Ahninnentopfes.
Luisa Francia entleert jeden Abend ihren Geldbeutel und holt am anderen Morgen das magisch aufgeladene Geld wieder raus, wenn sie dran denkt. Ulrike Ascher legt Gegenstände in ihren Topf, die was mit Reichtum zu tun haben, denn sie bezeichnet den Ahninnentopf als „mütterlichen Bauch für Geldangelegenheiten“.

Wobei für mich „Reichtum“ auch ganz viele nichtmaterielle Dinge beinhaltet. Ich finde es angebracht Fotos meiner Ahninnen in den Topf zu geben. Wobei ich bereits auf der Seite „Luft“ ein Stück Stoff aus einem Kittel meiner Mutter aufgenäht habe.

Bei meinen Spaziergängen mit Negrita meiner Hündin, sammle ich oft schöne Steine, Muscheln oder Ähnliches. Dies lege ich dann in den Topf als Symbol für glückliche Momente, von denen ich gerne mehr hätte.
Ich stelle mir meinen Ahninnentopf als ein kleines Universum vor, in dem die Energie meiner Ahnen kreist und sie sich zusammenfinden um mir Kraft und Energie zu geben meinen Alltag zu bewältigen und mir dabei helfen, meine Wünsche zu erfüllen, denn darum bitte ich sie. Ich bitte sie ebenfalls auf mich aufzupassen, mich zu beschützen und darum, dass es mir an Nichts mangelt.

Kommentare:

Bloomsbury hat gesagt…

Ein sehr schöner Topf! Und schöne Gedanken dazu.

swissquilter hat gesagt…

Auch ich hätte nichts gegen Frühling, obschon ich heute bei herrlichstem Sonnenschein in einer Winterlandschaft spazieren ging!
Fröhliches Sticheln
Edith