Dienstag, 25. März 2008

Movie Time


Der Witwer David (John Cusack), ein erfolgreicher Science-Fiction-Schriftsteller, lässt sich von der Sozialarbeiterin Sophie (Sophie Okonedo) überreden, ein Kind zu adoptieren. Gegen alle Einwände seiner Schwester Liz (Joan Cusack) nimmt David den verstörten Jungen Dennis (Bobby Coleman) bei sich auf. Keine einfache Aufgabe, denn Dennis glaubt, er komme vom Mars. Das Haus verließ er bisher nur in einem Pappkarton, um sich vor der für Marsianer gefährlichen Sonnenstrahlung zu schützen, und mit einem Batteriegürtel um den Bauch, der ihn trotz der im Vergleich zum Roten Planeten geringen Gravitation auf der Erde am Davonfliegen hindern soll. Beim Baseballspielen und Geschirrzertrümmern kommt sich das ungleiche Vater-Sohn-Gespann langsam näher. Aber als wäre die Erziehung eines „außerirdischen“ Kindes nicht sowieso schon kompliziert genug, werden David auch noch von allen Seiten zusätzliche Steine in den Weg gelegt. Die Schule schmeißt Dennis raus, weil er sich nicht anpasst und von den anderen Schülern klaut. Das Jugendamt meldet langsam leise Zweifel an. Und Agent Jeff macht Druck, weil Davids strenge Verlegerin (Anjelica Huston) sehnsüchtig auf die Fortsetzung seines letzten Bestsellers wartet...

Also, egal was die Kritiker sagen, mir hat diese Geschichte und die Schauspieler des Films sehr gut getan, den manchmal brauche ich eine skurile Portion "heile Welt".

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